Bye bye super typhoon Ruby – Hello there beautiful peaceful Bali, green Lombok and relaxing Gili T

English-Version see below

Manila – Bali. Krasses Kontrastprogramm. Von der dreckigen und hektischen philippinischen Millionen-Metropole Manila geht’s also – nachdem uns Super Typhoon Ruby auf Trab gehalten und letztendlich glücklicherweise doch verschont hat – endlich nach Indonesien. Bali ist das erste Ziel. Um 12 am fahren wir (mit Nico, der in der Zwischenzeit auch gut mit Zwischenstopp in Taipeh in Manila gelandet ist und heute Geburtstag feiert) bei strömendem Regen an den Airport Manila. Weitere 4 Stunden warten wir, bis unser Flug zum Glück planmäßig nach Bali, Denpasar abhebt. Hunderte Flüge wurden wegen dem Super Typhoon gestrichen, wir hatten Gott sei dank Glück! Schade, dass wir von unserer sowieso schon viel zu kurzen Zeit auf den Philippinen so lange gezwungen waren an einem Ort zu bleiben. Dennoch haben wir die Zeit ganz gut genutzt und das Beste daraus gemacht.
Schon am Flughafen Bali erwartet uns eine komplett andere Welt. Vom Hinduismus geprägt begegnet uns Bali sofort in der für die Insel so typischen entspannten und super friedlichen Atmosphäre, von welcher ich stark beeindruckt bin. Ausnahmslos alle Leute sind super freundlich, alles ist super sauber. Alle scheinen zufrieden. Jeder respektiert jeden – von Mensch bis Tier. Sofort fühle ich mich hier wohl! So mancher Deutscher sollte sich ein Stück der balinesischen Gelassenheit und vor allem Zufriedenheit abschauen.
Die erste Nacht auf Bali verbringen wir in Ubud, einer Art Künstler-Viertel relativ in der Mitte der Insel, weg von der Partymeile Kuta ganz im Süden. Zuerst statten wir den Affen im Sacred Monkey Forest Sanctuary einen Besuch ab. Nachmittags mieten wir uns Roller, besuchen Tempel und die Reisterassen von Tegalalang. Abends entscheiden wir uns dafür, direkt am nächsten Tag weiter auf die berühmten Gili-Inseln zu fahren.
Um 07:00 am werden wir also vom Minibus abgeholt, der uns zum Hafen bringt, wo wir nochmal 2h mit dem Schnellboot auf die Insel Gili Trawangan fahren. Die Anreise war ganz schön anstrengend. Gili T empfängt uns etwas bewölkt, also gehen wir nur noch zum Strand, Essen etwas und umrunden die Insel in zweistündigem Fußmarsch. Nur ca. 40 km von Bali entfernt, auch hier eine andere Welt. Auf einmal wieder muslimisch. Auf Gili T kann man super am Strand relaxen, tauchen/schnorcheln gehen oder abends Party machen. Das war’s dann aber auch schon. Am zweiten Tag testen wir unsere Fähigkeiten im Stand Up Paddeling (SUP) und beschließen dann, dass wir am nächsten Tag weiter zur Nachbarinsel, nach Lombok ziehen werden. Lombok ist viel größer als Gili T und hat außer Strand, im Inselinneren auch viel sehenswertes zu bieten.
Als wir gestern auf Lombok ankommen, mieten wir uns wieder Roller, um die Insel zu erkunden. Lombok ist ebenfalls muslimisch, aber hat wie erwartet landschaftlich viel mehr zu bieten. Wir besuchen Strände in der Umgebung von Senggigi und fahren etwas ins Inselinnere. Nachdem Einheimische einen Plattfuß an Sina’s Roller repariert haben, können wir bei schwülen Temperaturen auch endlich wieder weiterfahren. Den Abend lassen wir ausklingen, indem wir bei einem kühlen Bintang mit unseren indonesischen Gastgebern Gitarrenlieder singen. Da ist er – der Moment den ich so liebe. Pures Urlaubsfeeling, zuhause völlig vergessen und andere Kulturen mit und durch die Musik kennenlernen. Kein Hotel der Welt kann das bieten.
Rückblickend betrachtet würde ich Gili Trawangan als paradiesische Insel mit traumhaftem Strand und türkisfarbenem Wasser bezeichnen, auf der man die Seele baumeln, aber auch Party machen kann.
Lombok hingegen ist viel größer und grüner. Eine meiner Meinung nach sehr schöne Insel, die in Zukunft sicher stärker vom Tourismus profitieren wird als Gili T das bereits tut. Mal sehen was uns im Süden der Insel so alles erwartet. Nächstes Ziel: Kuta Beach Lombok.
Von Bali haben wir bisher “nur” im Landesinneren etwas gesehen, aber ich wurde definitiv angefixt. Nachdem wir in Lombok waren, wollen wir unbedingt nochmal ein paar Tage auf Bali verbringen. Mein bisheriges Fazit von Bali möchte ich mit dem Video “Eat Pray Surf” ausdrücken, welches mir mal von einem guten Freund empfohlen wurde (Andi, dir würd’s hier super gefallen, genau dein Ding). Die Gelassenheit, Zufriedenheit und tief friedliche Atmosphäre und Lebenseinstellung der Balinesen ist Balsam für jede europäisch gestresste Seele.

Manila – Bali. Badass contrasting program. After super typhoon Ruby ruled our stay in Manila badly, we finally headed from Manila to Indonesia. First stop Bali. At 12 am we took a taxi to Manila airport (with Nico who arrived savely in the meantime and is celebrating his bday today) while it’s raining really bad. Another 4 hours of waiting and finally our flight left Manila direction Bali. Hundreds of flights have been cancelled, but we were lucky. Unfortunately we had to stay pretty long in Manila due to the typhoon but we made the best out of it.
Stepped out of the plane there was a whole different world. Bali here we are. The Hindu people are so peaceful and relaxed! Really impressing! Everybody is just so nice and friendly. Everything is clean. It’s all about respect. It’s a very peaceful surrounding in which we feel very comfy. The Germans could learn from the relaxing attitude of the locals on Bali.
The first night on Bali we spent in Ubud which is located in the middle of the island, far away from the party-mile of Kuta which is in the south. We visited the Sacred Monkey Forest Sanctuary and rented scooters so we could visit some temples and the rice terrace of Tegalalang. In the evening we decided to travel to the famous Gili Trawangan Island tomorrow. So at 7 am the minibus takes us to the harbour and after another 2h boat-ride we finally arrived on Gili T where it was a bit cloudy. So we only visited the beach and had a walk around the island which took us about 2h. Only about 40k inbetween Bali and Lombok but a whole different world. On Gili T you can relax, dive or go party. On the second day we tested our skills in SUP. In the evening again we decided to go to Lombok the next day. Lombok is way bigger than Gili T and has got more things to do than Gili T does.
Arriving yesterday on Lombok we rented scooters exploring the island. We visited some beaches and parts of the island away from the shore of Senggigi. After a flat tire we were able to continue our scooter-ride back to our homestay-place. As expected Lombok is much greener than Gili T and there are much more places to explore. Yesterdays evening is completed by a comfy sit in with our hosts playing songs on the guitar. There it is – the beloved moment in which you can relax and forget about home and you communicate thorough and with music. No hotel on earth can do this.
Looking back Gili T is a paradise island with clear blue water and lots of party places but that’s it in my opinion.
Lombok is a very nice place to stay with lots of things to do. In future I guess more people will come here. Really nice. Let’s see what the south of Lombok, Kuta beach has to offer.
We saw not much from Bali so far, unfortunately. We definitely will be back here for sure. We want to adapt more of the damn laid back and friendly atmosphere over there. I want to express my so far summary of Bali through the following video, which was recommended to me some time ago by a good friend of mine. Die laid back attitude, the satisfaction and the peaceful atmosphere of the people on Bali would definitely heal some burned-out European.

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