Bagan – graceful and ancient temples, monasteries and pagodas

Bagan (MMR)

Photos online!!! For the last blog post as well…

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Der Slogan “Myanmar – das Land der tausend Pagoden” trifft nirgendwo besser zu, als in Bagan. Alleine die Google-Bildersuche ist wahnsinnig vielversprechend. Tausende von Pagoden, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, liegen verstreut in und um Bagan herum. Die Fahrt mit dem Nachtbus war, bis auf die holprigen Straßen und ein die komplette Fahrt andauerndem piepen, überraschend angenehm. Stilecht geht es mit der Pferdekutsche (Taxi) vom Bus-Terminal in die Stadt, direkt in unser Guest-House. Trotz vielem reisen sind wir es nicht gewohnt, dass man morgens um 06:30 Uhr das erst für die kommende Nacht gebuchte Zimmer bereits beziehen kann und außerdem direkt zum Frühstück geleitet wird, ohne extra zu zahlen. Erneut begeistert uns die wahnsinnig herzliche Gastfreundschaft der Burmesen!

Bereits im Bus bzw. Taxi in die Stadt freunden wir uns mit Danny (USA) und Karen (Neuseeland) an, mit denen wir gemeinsam die nächsten Tage verbringen und die Gegend erkunden werden. Während in Rangun Roller verboten sind, ist in Bagan das beste Fortbewegungsmittel das e-bike (Elektroroller). Für 6.000 Kyat (ca. 4 €) am Tag ist man dabei, sollte der Akku leer gehen, genügt ein Anruf und man bekommt Ersatz gebracht. Mit einer Karte bewaffnet machen wir uns also auf den Weg, um die vielen Pagoden zu besichtigen. Unsere kleine Reisegruppe soll in den nächsten Tagen zudem Nachwuchs von Bingyu (China) und Sam (UK) bekommen. Auf den ersten Blick mögen sich die Pagoden kaum unterscheiden, aber im Aufbau tun sie das. Verwinkelte Gänge mit Buddha-Statuen im Innern, teilweise mit bemalten Wänden, kleine, enge Treppen führen des Öfteren auf das Dach der Pagoden, von wo aus man einen grandiosen Ausblick genießen kann. Auf den Bildern kommt das meist gar nicht so richtig rüber, doch an dem Anblick der vielen hundert, uralten Pagoden (13. Jahrhundert), die sich bis an den Horizont erstrecken, kann man sich kaum satt sehen. Besonders empfehlenswert natürlich bei Sonnenauf und -untergang. Unvorstellbar, dass diese atemberaubende Kulisse der Außenwelt vor einigen Jahren noch verschlossen war. Wer ein paar hundert Dollar übrig hat (300-400$), dem empfehle ich dringend eine Balloonfahrt bei Sonnenaufgang. Uns ist das leider zu teuer bzw. macht das Wetter sowieso einen Strich durch die Rechnung. 

Hier oben in Bagan ist es zwar viel ruhiger und entspannter als in Rangun, doch trifft man hier mehr Touristen als in der ehemaligen Hauptstadt. Zu unserem Glück klappt es nach mehreren Versuchen an verschiedenen Geldautomaten, endlich wieder Geld abzuheben. Ohne Dollar kommt man aber nach wie vor nicht aus hier. Das meiste ist in Kyat zu bezahlen, einiges aber auch in Dollar. Manchmal ist der Preis sogar besser, bezahlt man in USD. Dollarnoten werden aber überall sehr kritisch beäugt – dass diese glatt und in einem guten Zustand sein müssen, ist also kein Mythos. Kulinarisch ist in Bagan auch mehr geboten. Eine bessere Auswahl und besserer Geschmack. Meiner Meinung (die von vielen Backpackern vertreten wird), hinkt Myanmar jedoch der Küche anderer asiatischer Länder nach. Überhaupt unterscheidet sich Myanmar in der Tat etwas von den anderen beliebten Backpacker-Destinationen in Südostasien. Für uns Europäer dennoch billig, ist es hier verhältnismäßig teuer. Ansonsten funktioniert hier aus touristischer Sicht vieles bereits überraschend gut! Man darf gespannt sein, wie sich dieses spannende Land die nächsten Jahre entwickeln wird.

Von Bagan nach Mandalay, unserem nächsten Ziel, sind es zwar nur fünf Bus-Stunden, jedoch entscheiden wir uns dafür die Strecke mit dem Boot auf dem Fluss zurückzulegen. Auch wenn diese Art des Reisens doppelt so lange beansprucht, ist es sicherlich eine tolle Erfahrung dieses Land vom Wasser aus zu erkunden und eventuell das ein oder andere Dorf am Ufer zu erspähen. 

The slogan “Myanmar – a thousand pagodas” probably has got its origin in Bagan. If you google pictures of Bagan, you’ll fall in love with it. Thousand pagodas in and outside of Bagan. The bus ride from Bagan to Mandalay has been surprisingly convenient, except the bumpy roads and a beepy noise during the whole drive. From the bus terminal to our guest house we took a horse-ride. Though we travelled a lot, we’re not used to the fact that we were able to go to our room early at 06:30 am and have had breakfast afterwards without paying extra. Again the Burmese kick ass with their lovely welcoming hospitality. 

Already during the bus-ride we made friends with Danny (US) and Karen (NZ) with whom we will explore Bagan and sorroundings the next days. In Rangoon scooters has been banned but in Bagan the best way to get around are e-bikes, which are about 6,000 Kyat (4 USD) a day. We also should get some new travel mates: Bingyu (China) and Sam (UK). The pagodas are so different sometimes. Buddhas inside, tiny steps leading up to the top from where you’ve got an amazing view of the other hundreds pagodas. The pictures unfortunately  cannot transport the actual view of the very old pagodas properly (1218). I would recommend going up for sunrise and sunset. Hard to imagine that this amazing scenery wasn’t accessible even a few years ago. If you’ve got some hundred spare dollars (300-400$), I highly recommend a balloon ride during sunrise. It was too expensive for us though and the weather hasn’t been that good. 

Up here in Bagan there are more tourists than in the former capital, Rangoon. Good on us, we finally managed getting cash out of an ATM again, after trying many ones. You still need to carry USD. Even though you can pay most things in Kyat, you’re better paying few things in USD. They are still a bit fussy taking them though. Food up here is better as well. You’ve got more things to choose from and the taste is also better. But I still think that food here is not that good than in other Asian countries and many other backpackers think the same way. Indeed Myanmar is a bit different to the other popular backpacker destinations in south east Asia. While it is still cheap for Europeans, it is more expensive than and in other Asian countries. But I gotta admit that things are organised pretty good already here. Let’s see how this awesome country will develop the next few years. 

Our next destination, Mandalay, is just five bus hours away from Bagan but we decided to travel by boat on the river. Even though this way of travelling might take double the time we’re excited to experience the country that way and being able to spot some villages along the river bank.

    

     
         

    

     

                  

     
         

  
 

    
   

   
   

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