Safari in Tanzania – it’s like a zoo!

Arusha (TZ) – Lake Manyara NP (TZ) – Ngorongoro Recreation Area/Ngorongoro Crater (TZ) – Tangarire NP (TZ) – Arusha (TZ)

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“Afrika ist faszinierend, ein irgendwie magischer Ort” so oder so ähnlich habe ich schon viele schwärmen hören. Bisher dachte ich immer, dass das wohl wie immer eher ein subjektives Urteil sein muss. Nach bereits ein paar Tagen hier kann ich mit 100% Sicherheit sagen, dass dieses Land, diese Menschen und diese Kultur definitiv etwas faszinierendes ausstrahlt. Ein wahrlich magischer Kontinent.

Nach einem kleinen Frühstück auf der Dachterasse des Hostels in Arusha werden wir von unserem Safari-Guide Daniel abgeholt. Nach einem kurzen Stopp am Supermarkt, wo wir auch die anderen beiden Safari-Teilnehmer Liam und Rebecca (Australier auf Weltreise) treffen, geht es los in Richtung Safari-Abenteuer. Der Kontakt zu Daniel kam bereits in Deutschland (erneut über Kontakte) zu Stande, zum Glück, wie sich hier dann rausstellen sollte! Daniel erweist sich als total netter, motivierter, ehrlicher und vor allem professioneller Safari-Guide. Absolut weiterzuempfehlen!! Bei Interesse gerne Nachricht an mich. Bei den vielen Organisationen hier vor Ort haben viele nicht so viel Glück mit ihrem Guide.

Der erste NP, den wir auf unserer dreitägigen Safari besuchen, ist der Lake Manyara NP. Das Wetter spielt bisher Gott sei Dank einwandfrei mit, haben strahlenden Sonnenschein. Eigentlich ist aktuell Beginn der Regenzeit. Daniel schmeißt das Funkgerät an, aber wir müssen nicht lange suchen, sehen wir die ersten Tiere, es ist kaum vorstellbar, dass die NP hier keinerlei Zäune o.ä. haben. Die Tiere sind also Wort wörtlich in freier Wildbahn. Diese Vorstellung mag auch in den nächsten Tagen nicht in meinen Kopf! Affen, Baboons, Zebras, Impalas, Giraffen, Büffel, Wildschweine, Flamingos und vieles mehr sollen wir heute sehen, aber das Highlight ist ohne Frage eine Herde Elefanten, die sich gemeinsam im Schlamm wälzt So riesig wie die Elefanten sind, kommen sie gleichzeitig auch sehr anmutig daher gewackelt. Beeindruckende Tiere! Eindeutig unsere Lieblinge unter allen Tieren die wir noch sehen werden. Übernachtet wird etwas außerhalb des NPs in einem kleinen aber sehr gemütlichen Camp, wo wir uns in unserem Zelt, mit Betten und OpenAir Dusche super wohl fühlen.

Heute klingelt der Wecker, wie so oft in diesem Urlaub, sehr früh. Aus gutem Grund jedoch! Machen uns um 06:00 Uhr auf den Weg zum Ngorongoro Crater. Dieser Recreation Area eilt ihr Ruf voraus. Hierbei handelt es sich um einen riesigen Krater, auf dessen Grund sich wortwörtlich tausende Tiere tümmeln. Das Gute ist, dass man bereits beim betreten des Kraters (von oben) viele Tiere entdecken kann und der Krater auf dem Grund eine weite offene Fläche ist, wo die Tiere wenig Möglichkeiten zum Verstecken haben. Diese Kulisse ist einzigartig und wirkt absolut unwirklich. Es ist wahrlich wie im Zoo – Tiere unterschiedlicher Gattungen chillen hier einfach zusammen. Leider bekommt man dieses einzigartige Panorama nicht auf einer iPhone-Kamera festgehalten. Hunderte Meter weit kann man Tiere sehen, riesige Herden von Zebras, die sich unter andere Tiere mischen. Von weitem sehen wir ein Nashorn, Hippos hat es hier auch! Wahnsinn! Es ist wie im Traum. Im Vordergrund grasen hunderte von Zebras, im Hintergrund ziehen die Elefanten ihre Bahnen. Das heutige Highlight jedoch sind die Löwen!! Man beachte den Plural 😉 Zunächst spotten wir eine Herde männlicher Löwen, die stets den Schatten suchend, total friedlich, vor sich hin dösen! Ein majestätisches Tier. Minutenlang staunen wir mit offenen Mündern wie zufrieden die Löwen wirken. Auf der Suche nach weiteren Tieren kreuzt dann noch eine Herde weiblicher Löwen unseren Weg. Teilweise suchen diese sogar im Schatten unseres Autos Schutz und legen sich einfach hin, so dass wir einmal nicht mal mehr weiter fahren können. Schließlich machen sich die Löwen auf zum Wasserloch, vor dem sie sich grazil hinlegen, während im Hintergrund die Zebras chillen und sich nicht mehr so wirklich zum Wasserloch trauen. So schön! 

Der dritte NP auf unserer Agenda ist der Tarangire NP, auch Home of the Elephants genannt. Etwas verwöhnt von den Tagen zuvor sehen wir heute relativ wenig Tiere. Aber das ist ok. Werden erneut Zeuge eines tollen Augenblicks. Eine kleinere Herde Elefanten, die auf ihrem Streifzug Stopp an einer kleinen Wasserstelle machen, um sich abzukühlen. Wir sind hautnah dabei. Beeindruckend ist auch wie leise diese sanften Riesen sind. Man muss schon ganz genau lauschen, wenn man die Schritte des Elefanten hören möchte und das obwohl sie wirklich sehr nahe sind. Kaum zu glauben wie gefährlich diese Tiere werden können, sehen sie doch so friedlich und zufrieden aus.

Das war’s dann auch mit unserer Safari. Zurück in Arusha verabschieden wir uns von Daniel und lassen den Abend bei einheimischem Straßen-Essen ausklingen, bevor es am folgenden Tag wieder mit dem Bus zurück nach Dar es Salaam geht. Freuen uns schon total auf Zanzibar – endlich ausspannen!

“Africa is just so amazing, almost a magical place”. I often heard people talking like that and I always thought that a judgement like this – as usual – might be a pretty subjective one. After a few days here I can tell for sure though that Africa with its culture and its amazing people indeed is a special place to be. An almost magical one!

After having a short brekkie at the hostel our safari guide Daniel picked us up. A short stopover at the supermarket, where we also met Liam and Rebecca (Aussies), our travel mates, we were off to the safari adventure. I have been in contact with Daniel already back home in Germany (he got recommended to us through contacts again). It turned out that he was a very good pick. Very reliable, honest, good and very professional. Strongly recommended! If interested in safari with him, just contact me. Not all of these safari tours here are like him, unfortunately.

The first one of the three NPs we are going to visit on our 3d/2n safari is Lake Mamyara NP. Lucky us the weather is really good and sunny even though it is the beginning of the rainy season at the moment. It doesn’t take us long and we see the first animals. It’s hard to imagine that none of these NPs have got any fences. These are real wild living animals. Even during the upcoming days it’s still hard to imagine for me. Baboons, monkeys, zebras, flamingos, impalas, giraffes, pumpas, elephants als lots more to discover. Our highlight defo was a herd of elephants fooling around in the dirt. Amazing animals, our favourite! Overnight we stay at a campsite outside the NP with huge tents with comfy beds and an outdoor shower inside.

Again the alarm goes off bloody early at 5 am. Today we are going to the Ngorongoro Crater! That’s one of the most popular NPs in Tanzania. Why? Because up on the rim of the crater you can already spot thousands of animals down there. The crater itself is a wide open area where it is hard for the animals to hide. This scenery is absolutely stunning almost unreal. It is like a zoo! Different kind of animals are just chilling together. Amazing. Unfortunately it’s almost impossible to capture this scenery with my iPhone. You can see hundreds of meters, heaps of zebras just chilling in front of a herd of elephants. We can see rhinos, hippos as well. Just incredible. But today’s highlight are the lions! Yep, plural 😉 We spot a herd of male lions, enjoying a lazy life lying in the shade, walking around. Pretty majestically! Unbelievable. While on the search for other animals we spot a herd of female lions. Slowly moving to the wade where they finally laid down. In the background the zebras didn’t dare anymore going to the water. Amazing! 

Our third NP is Tarangire NP, also called home of the elephants. Today we weren’t so lucky with the animals but that’s okay. Still we witnessed a magical moment today. A herd of elephants refreshing themselves in the water right in front of us. You really have to listen carefully to hear these graceful but big fellas coming. Unbelievable how calm they are walking but still you’ve got to be aware how dangerous these harmless and peaceful looking guys can get. 

That’s it with our safari. After saying goodbye to Daniel we had some street food before leaving by bus the next day to Dar es Salaam again. We are so looking forward going to Zanzibar, finally relaxing a bit! 



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